our 1st family christmas

Plese scroll down for an English translation.

Unser erstes Weihnachten zu dritt:
…wurde gleich dreimal gefeiert
…der 24. in der Ministadt mit meiner Mutter und den besten Schwedden, sowie Familienfreundin, Tante und einem noch kurzfristig eingeladenen Pfarrer, der sonst allein gewesen wäre
…der 25. mit Eltern und Geschwistern des Liebsten in der Großstadt
…der 26. mit Oma und Opa des Liebsten sowie 3 Tanten, 1 Onkel, 2 Cousins, 2 Cousinen und einem lieben Hund in der Kleinstadt
…reisten wir etwa 800 km mit Fernbus und Opas gutem (VOLLBESETZTEN!) T4
…sahen wir 2 wunderbare Krippenspiele am 24.
…durfte ich wegen Himmelsheerscharmangels beim Krippenspiel mit als Engel einspringen
…fand die Bescherung am 24. erst nach 21 Uhr statt, wegen zwei Gottesdiensten mit zwischenzeitlich von meiner Familie für die Spielenden organisiertem Kaffeetrinken
…brachte UNMENGEN von Geschenken besonders für den Babysohn
…ließ vor lauter Essen unsere Bäuche spannen
…gab es einen Mini, Midi und Maxibaum zu bestaunen, die besonders (und ganz besonders die echten Kerzen) den Babysohn begeisterten

Und für meine lieben Leser teile ich unser schönstes nicht materielles Geschenk.
(mit Erlaubnis der Autorin, die es aus Geldmangel verfasste 😉 )
von meiner Schwester

Wie ein glücklicher Tannenbaum

Weihnacht ist wie jedes Jahr,
alle sind versammelt.
Wär im Festwort drin kein „H“,
hätten wirs gestammelt.

Alle sind hier aufgetaucht,Ja, ich hatts erwartet.
Bringen ihre Päckchen dar
und die sind bekartet.

Doch die Weihnacht kostet viel,habe ich dann doch erkannt,
geben kann ich nicht so viel,
leer bleibt eure offne Hand.

Ihr bekommt dies schön Gedichtrein in eure Ohren.
Schlagen wollt ihr mein Gesicht,
wär ich nie geboren.

Doch als ich in die Runde blick
lachen alle fröhlich.
Es ist der alte Glühweintrick,
der macht euch sehr gemütlich.

Ist das nicht Sinn der Festlichkeit?
Und ich red nicht vom Saufen.
Alle solln froh sein und bereit
für Liebe nicht zum Kaufen.

Drum nehmt den, der da sitzt bei euch
und hört auf euch zu raufen
ich hoff ihr seid nicht zu enttäuscht
hiervon kann man nichts kaufen.

IMG_7992 IMG_8077 IMG_8093IMG-20131224-WA0010At our first Christmas as a little family of us:
…we celebrated three times
…the 24th (Christmas Eve, the day where Germans give out presents) with my mum and siters, a family friend, my aunt and a pastor, who was invited spontanously after my mum found out that he would spend christmas on his own
…the 25th with my husband’s parents and siblings in Berlin
…the 26th with babyson’s greatgrandparents, his grandparents, 3 greataunties, 1 greatuncle, 3 greatcousins, 1 aunt, 1 uncle and us in a small city in Brandenburg
…we traveled about 800km by coach and grandpa’s VW Bus
…we watched two very nice nativity plays on the 24th
…did I spontanously take part in the nativity play as the person who was supposed to be the angel didn’t show up
…did we give out presents at 9 P.M. this year (usually you do that in the late afternoon in Germany) because we went to two services and in between served cooffe and cake to the nativity actors at church
…we had tons of (awesome) food
…we got a mountain of presents (And guess who got the most! – yes, the smallest person!)
…Babyson LOVED the decorations, especially the real candles at grandma’s and grandpa’s
…was it a wonderful, lovely familybased first Christmas for the three of us.

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up up and away…

English in Italics. Deutsch Gerade.

Der August bringt:
…noch eine Hochzeit…
…noch mehr Grillwurst…
… unsere Seelen an RTL
…Bäder im ehemaligen Biogasbecken
…Sonne satt.
…ein Meeting mit 1000 Kühen für den Berlinpapa
…Babyboys  1. Babysitter (seine Tante) während Mutti im Rückbildungskurs schwitzt.
…einen Babysohn für ein Mütterpaar.
…Beendigung einer Hausarbeit 13 Minuten vor Abgabe für den Liebsten
…das erste DOTA Konzert in Söhnchens 8. Woche
…das Kennenlernen der Brandenburger Verwandtschaft fürn Boy.
(…Und dabei deren Herzen im Sturm zu erobern)
…dass Opas T4 Bus des Bengelchens liebstes Bett wird
…die Entdeckung von Kiel.

Und morgen gehts weiter über Kopenhagen nach Schweden.
(Und vielleicht blogge ich auch irgendwann mal wieder…Wenns kalt wird. Oder Winter. Oder so.)

What August brought:
…another wedding
…another BBQ
…that we sold our souls to a TV show
…a bath in an old gas tank
…a meeting with 1000 cows for Berlinpapa
…Babyboys first babysitter (his aunt) while Mama was sweating at her After-Birthing Class
…1 babyson for a 2-moms-couple
…finishing a paper 13 minutes before it’s due
…being at a concert before turning 2 (months!)
…meeting A LOT of relatives for the first time
…making grandad’s VW bus our boy’s favorite bed
…exploring Kiel

Tomorrow we are off to Sweden via Kopenhagen.
(I’ll probably blog again soon.
When summer is over. Or something.)

Extended Honeymoon


(English version in Italics)

Wir haben es getan. All unsere Ersparnisse zusammengeschmissen und eine verlängerte Hochzeitsreise gebucht.
We did it. Took all our money and booked an extended honeymoon.
22.10.2012 – 29.01.2013
Frankfurt – Sydney (AUS)
Sydney – Christchuch (NZ)
Auckland – Frankfurt (GER)

Wir beide mit dem Auto durch Austalien und per Anhalter durch Neuseeland.
(Auch wenn wir dafür jetzt vielleicht verhungern müssen, weil das Geld alle ist! 😉 )
The two of us. Travelling through Australia by car and hitchhike through New Zealand.
(even if we might starve now because of the lack of money! 😉 )

Noch 59 Tage bis zu unserer Hochzeit!
It’s 59 days until we are getting married!

die Schwedde

Am Freitagmorgen rief mich die größere kleine Schwester an. Davon habe ich übrigens zwei, die eine süße dreizehn, die andere siebzehn Jahre alt. Zu sehen übrigens hier .
Der Liebste bezeichnet die größere der Beiden zuweilen (und auch des Öfteren) als verrückt. Ich finde sie einfach nur wunderbar unterhaltsam.
So rief die Schwester also an, und fragte, ob sie tags drauf vorbeikommen könnte, um eine Facharbeit für die Schule ZU ENDE zu schreiben. (Computer daheim ist kaputt) Abgabetermin in einer Woche, die letzten vier Monate hatte sie Zeit.
„Worüber?“ fragte ich? „Mode des 20. Jahrhunderts“ antwortet sie.
„Und, hast du schon die Gliederung?“ – „Ja, fast.“
„Wie viele Seiten sollen es werden?“ – „Zehn. Ohne Bilder.“
„Und, wie viel hast du schon?“ – „ähm…eine halbe!“
„okay…“ – „und das ist auch eigentlich mein Deckblatt!“

Tja, was soll man dazu noch sagen? So saß sie nun den größten Teil der letzten zehn Stunden also mit meinem Laptop in unserem Bett und schrieb.
Und nun?
Ist sie seit einer halben Stunde fertig – Respekt, Schwesterlein.

(Und das Entstandene ist im Übrigen recht gut!)

 

Weihnachten Im Schuhkarton²

„Tun Sie gelegentlich etwas, womit Sie weniger oder gar nichts verdienen. Es zahlt sich aus“ Oliver Hassenkamp

Genau das denke ich auch und packe daher gern ein Weihnachtspaket für ein fremdes Kind.
Und bekomme „dafür“ heute (zusammen mit dem Liebsten) mein eigenes Weihnachten im Schuhkarton :

Vielen Dank an des Liebsten Omma, Opa und Tantchen !

(und viel Spaß mit den vielen Verlinkungen :D)