3 Monate Babylady – 3 months with Babylady

Quelle: von rosagrauen Wolken ehemals linutile

3 Monate auf der Welt sein:

Lieblingsbeschäftigung: lächeln (ist auch das Erste, was sie morgens tut und zwar für jeden in der Familie ausgiebig)
Das mag ich sehr: -> getragen sein
-> ausschlafen (mindestens um 9 muss schon drin sein für die Lady)
Das mag ich gar nicht:
-> auf einmal will die Lady für ein paar Wochen nicht mehr in der Emeibaby Trage, sondern nur noch im Tuch sitzen
-> Autofahren
Das hab ich neu gelernt:
-> mich vom Rücken auf den Bauch drehen (10 Wochen)
-> Lachen mit Geräuschen
-> ich reagiere froh, mit Beine strampeln und Lächeln, wenn ich bei jemandem auf dem Arm bin und dann meine Eltern sehe

3 Monate Zweikind- Eltern sein:

Neue Erkenntnisse: Es gibt sie, diese Momente, vor denen es uns graute. Allein mit beiden Kindern, ein Termin steht an, beide schreien wie am Spieß, der Schweiß läuft in Bächen und alle gucken schon. Zum Glück aber recht selten.
Schreckmomente: -> Madame beginnt gegen 20 Uhr einzuschlafen und ist dann bis 0/1 Uhr wach – macht müüüüde
besonders schön: -> der erste (Kurz-) Urlaub zu viert  bei Mamas WABF in Kiel
spannend: auch mit der Babylady nehmen wir an einer Langzeitstudie teil wie auch schon beim Babysohn. Interessant: Beim Entwicklungstest „kann“ unser Superbaby schon vieles aus dem Berreich der 6-Monatsbabies.
Dafür fehlt die Zeit: Unikram, Haushalt, Bloggen (Prioritäten in dieser Reihenfolge…) und Weihnachtsgeschenke besorgen
Nächte/Schlaf: Babylady is awesome! 1-2 Stillpausen pro Nacht. Richtig ins Bett geht sie zwischen 22:30 und 1 Uhr udn schläft morgens bis 9-11 Uhr.
Zudem schläft die Süße jeden Vormittag verlässlich ein paar Stunden, sodass ich sie problemlos mit zum Seminar nehmen kann, sogar ohne dass sie auffällt!

Babysohns Dreimonats-Bericht gibt es hier.

3 months babylady

2 months of being a baby:

favorite things: smiling
I really like: being carried, sleep in
I don’t like: suddenly our carrier, she only likes the sling
I learned: -> to roll over from tummy to back (10 weeks)
-> to make laughing sounds

2 months of being parents of 2:

things we learned: There sometimes are those moments, where both kids are screaming, you have an appointment, but you are too late already and everybody is watching (and of course knows best). Luckily, that these moments are rare.
shocking moments: -> babylady starts being up very late, until 1!!a.m. one day…that results in very tired parents
so nice: our first little family holiday together (we visited my best friend at the baltic sea)
interesting: we are taking part in a study about children’s development and illnesses and our babygirl already reaches results of a 6 months old in some tests
what we would need more time for: University preparations, cleaning, this blog (in that order) and buying christmas presents!
our nights: Babylady needs 1-2 feeds a night and sleeps apart from that. She goes to bed between half past 10 and 1 (!!) and sleeps until 9-11 a.m.
She sleeps a few hours every mornign, which comes in really handy in terms of taking her to university. Sometimes she isn’t even noticed!

You can read babyson’s three month update here

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2 Monate Babylady – 2 months with Babylady

Quelle: von rosagrauen Wolken ehemals linutile

Ja, 11 Wochen ist die Dame bereits. Überfällig ist er längst, dieser Post. Erst wollte ich ihn gar nicht mehr hochladen, aber andererseits will ich den Fortschritt meiner wunderbaren Tochter genauso festhalten (und bewundern lassen 😉 ) wie Babysohns. Noch erinnere ich mich an letzten Monat zwar genau, aber bereits morgen könnte das alles schon wieder in Vergessenheit geraten sein.
(Denn dass ich zum Beispiel vor 11 Wochen noch einen dicken runden Schwangerbauch mit einem sich kugelnden Mini drin gehabt haben soll, dessen Geschlecht ich noch nicht mal kannte – jetzt schon wieder NICHT MEHR VORSTELLBAR!)

2 Monate auf der Welt sein:

Lieblingsbeschäftigung: mit großen Augen die Welt in langen Wachphasen bestaunen
Das mag ich sehr: getragen sein
Das mag ich gar nicht:
abgelegt werden
Das hab ich neu gelernt:
-> meinen Kopf in Bauchlage halten
-> Lächeln (5 Wochen, 5 Tage alt)

2 Monate Zweikind- Eltern sein:

Neue Erkenntnisse: Osteopathen sind Wunderheiler. Nach einer Behandlung fabriziert die Lady 1-2 Stinkewindeln statt 10-12 und Babyladys abendliche Schreizeit verkürzt sich von z.T. 3 Stunden auf gar nix bis maximal eine.
Schreckmomente: -> Mit ca 3 Wochen fängt Babylady das abendliche Schreien an. Sobald der große Bruder schläft geht es los – und hört mehrere Stunden nicht mehr auf bis zum Osteopathentermin.
-> beim Hörtest wird auf dem einen Ohr nur eine Hörfähigkeit von 50 Prozent gemessen. Bei der Nachuntersuchung in der Uniklinik sind es dann aber auf beiden Ohren sofort 100 Prozent.
besonders schön: -> (für Mama) das erste Mal Chor nach der Semsterpause, bei dem Babylady ihr abendliches Schreien nicht vollzieht und lieber erst zuhört und dann selig schläft. Schön dabei auch die Mitsänger, die sich übers neue Chorbaby freuen.
-> ein Familienwochenende mit 4 Generationen und dabei die Großeltern des Liebssten glücklich machen, die nun schon ihr 2. Urenkelchen erleben dürfen und unsere Freude dabei zuzusehen
spannend: Semesterpause vorbei – die Uni fängt wieder an, jetzt also Studieren mit 2 Kindern…
Dafür fehlt die Zeit: Unikram, Haushalt, manchmal Zeit für sich, Bloggen (Prioritäten in dieser Reihenfolge…)
Nächte/Schlaf: Babylady is awesome! 1-2 Stillpausen pro Nacht.
Zum Leidwesen ihres Papas atmet sie aber so laut, dass er manchmal trotzdem nachts auszieht.
Zudem schläft die Süße jeden Vormittag verlässlich ein paar Stunden, sodass ich sie problemlos mit zum Seminar nehmen kann, sogar ohne dass sie auffällt!

Babysohns Zweimonats-Bericht gibt es hier

2 months babylady

Well, our little girl is already 11 weeks old. Which means this post is pretty late. I thought a lot about posting it or not, but decided to do it nevertheless. I want to honour and capture my wonderful daughters growing as much as I did her brothers, which for me includes proud mommy sharing it 🙂
Keeping memories is so important, as I tend to forget so quick. I seriously can’t remeber myself pregnant, even though it’s only been 11 weeks. And babylady’s birth is only a blur in my mind, with no felt pain at all and a happy shouting: „It’s a girl!!“ after she entered the world.

2 months of being a baby:

favorite things: exploring the world big-eyed
I really like: being carried
I don’t like: not being carried, my parents putting me down, when I fell asleep in the carrier
I learned: -> to smile (5 weeks, 5 days)
-> to hold up my head when on my tummy

2 months of being parents of 2:

things we learned: Osteopaths are incredibly awesome. After one visit babylady went from pooing 10-12 times a day to 1-2 and from crying in the evening for 2-3 hours to no crying to crying for up to 30 minutes.
shocking moments: -> at about 3 weeks our little girl starts to scream for hours every time her brother is in bed.
-> the audiometry (which is in Germany done with every baby after birth) shows that babylady is only able to hear about 50 perent with one ear. The scan later on at the university hospital shows a hundred percent,though. (Apparently that happens a lot. Unnecessary parent scaring…)
so nice: (for Mama) first choir rehearsal after the semester break, where I take babylady and for one time (and the following rehearsals) she doesn’t scream in the evening, but listens and falls asleep. Nice as well, how all the other singers adore our new choir baby.
heartmoment: a family weekend with 4 generations, where my husband’s grandparents meet their second great-grandchild. Our joy to watch that.
what we would need more time for: University preparations, cleaning, „time off“ for each of us, this blog (in that order)
our nights: Babylady is AWESOME! she needs 1-2 feeds a night and sleeps apart from that. Only disadvantage: She is a loud sleeper, sometimes to loud for her daddy’s taste. That’s why he sometimes leaves us in the night.
She sleeps a few hours every mornign, which comes in really handy in terms of taking her to university. Sometimes she isn’t even noticed!

You can read babyson’s two weeks update here

A Journey Into Life

My dear English readers (especially you from Australia and Holland 😉 ),
With having two so little ones time is short. There, too, always is something „better“ or more important to do than just blogging. That’s why I haven’t had the chance yet to translate this post.
IT WILL BE DONE, though. Be patient and stay tuned. (or try rubbish google translator)

Dieser Bericht entsteht schon seit fast drei Wochen.
So richtig zufrieden war (und bin) ich noch nicht, aber irgendwie ist es mir wichtig, die Reise meiner Tochter ins Leben festzuhalten. Mittlerweile hat sogar der Liebste angefangen gastpostmäßig über Babyladys Geburt zu schreiben, das poste ich bestimmt auch noch.
Hier also:

Meine erste Geburt war  für mich ein wunderbares Ereignis und Erlebnis und so wartete ich auch diesmal ohne Angst (auch wenn ich nun wusste, was Geburtsschmerzen sind) und voller Vorfreude auf DEN Tag.

NUN BERICHTE ICH VON MEINEM GEBURTSERLEBNIS. WER DAS NICHT LESEN WILL, SOLLTE JETZT WEGKLICKEN!!!!

Am Dienstagabend, dem 26.08. hatten wir Freunde zu Besuch. Irgendwann merkte ich schon immer mal ein Ziehen und scherzte noch, dass es entweder vom eingeklemmten Ischiasnerv kommt, oder die Wehen sind.
Unsere Freunde gingen irgendwann heim, wir zu Bett.
Gegen eins war ich wieder wach, Ziehen im Rücken, also ab in die Badewanne.
Dort las ich ganz in Ruhe noch einmal alle Atem- und Entspannungsübungen im Hypnobirthing Buch. Dieses Buch und die entsprechenden Übungen hatten mich durch meine gesamte zweite Schwangerschaft begleitet.
Ich verbrachte fast zwei Stunden in der Wanne. Es war so wunderschön friedlich und still in unserer Wohnung, ich war tiefenentspannt, kommunizierte ab und zu mit dem kleinen Wesen in meinem Bauch, machte zwischendurch ein paar Atem- und Entspannungsübungen. (Und dachte KEINESWEGS, dass ich 12 Stunden später mein zweites Kind im Arm halten würde.)
Von der Wanne wanderte ich ins Gästezimmer, irgendwie war ich nicht wirklich schlafmüde, wollte aber meine beiden Boys auch nicht durch Herumwälzerei im Bett wecken.
Es wurde langsam hell und ich begann dieses Ziehen und Drücken zeitlich festzuhalten – oh, alle sieben Minuten bereits!
Gegen 7 Uhr standen der Mann und der Babysohn auf. Ich berichtete dem Liebsten von meiner Nacht und er war der Meinung, dass ich Wehen habe. Ich war mir aber ganz sicher, dass ich an diesem Tag kein Kind bekommen würde, zwar zog es hier und da, aber weh tat das alles nicht.
Die beiden gingen nach dem Frühstück nach draußen zum Spielen und ich noch einmal ins Bett. Ein bisschen schlief ich sogar, aber zwischendurch immer wieder dieses Ziehen. Mitlerweile wurde es auch stärker, sodass ich bei jeder Schmerzwelle die Hypnobirthing Strategien anwendete. Weh tat mir noch nichts.
Gegen 11, wir waren immer noch bei alle 7 Minuten „Wehen“ schrieb ich meiner Hebamme, ob ich mal vorbeikommen könnte. Sie bejahte.
Um 12 spazierten also der Liebste mit dem Babysohn in der Trage und ich in Richtung Hebammenpraxis, unterwegs 2 Wehen, die ich mit geschlossenen Augen und kreisenden Hüften verarbeitete.
In der Praxis dann die große Überraschung:
Der Muttermund war schon VIER Zentimeter geöffnet! Und das ganz ohne Schmerzen.
Sie verabschiedete uns mit „Bis morgen dann zum Hausbesuch.“
Wir würden jetzt also ins Krankenhaus fahren und dennoch sagte ich draußen zu meinem Mann, dass ich mich nicht so fühlen würde, als bekämen wir an diesem Tag noch ein Baby.
Der Liebste war da anderer Meinung und holte sich deshalb zur Stärkung noch einen Döner.
Ich ging schonmal nach Hause, hing Wäsche auf, berichtete Freunden und Verwandten den Geburtsfortschritt, packte das letzte Zeug ein, hatte ein paar Wehen und schließlich fuhren wir los. Erst den Babysohn abgeben, dann in die Klinik.
Wir kamen 13:30 an und wurden gleich von meiner Schulfreundin, die auch beim Babysohn schon die Geburtshebamme war, begrüßt.
Sie wäre jederzeit gekommen, um mich bei der Geburt zu unterstützen, aber praktischerweise hatte ihre Schicht gerade begonnen.
Ich bekam ein CTG umgeschnallt und machte es mir stehend vor dem Kreißbett bequem.
Wir aßen Kekse, diskutierten (Ohne Konsens) über einen möglichen Jungsnamen, unterhielten uns mit der Hebammenschülerin, die wir auch kannten und zwischendurch „hypnobirthte“ ich mich durch die Wehen.
Eine halbe Stunde später nächster Muttermundcheck – 7 Zentimeter!
Langsam wurden die Wehen etwas unangenehmer.
Nun kam eine Ärztin (lustigerweise die Mutter einer anderen Klassenkameradin), um mir einen Zugang für den Notfall zu legen, weil ich beim Babysohn so viel Blut verloren hatte. Ich wollte wieder eine Wassergeburt aber sie sagte mir, dass eine weitere Wassergeburt mit Risiken verbunden ist, weil im warmen Wasser die Gefäße geweitet werden, was eine Blutung fördern könne.
Ich wollte trotzdem in die Wanne.
Ich stand immer noch vorm Kreißbett, aber mitlerweile auf einer Gummimatte.
Diese hatte mir meine Freundin mit den Worten: „Guck mal, so steht es sich bequemer. Und wenn du müde wirst, kannst du dich auch hinknien.“ untegejubelt, dabei wusste sie genau was sie tut, damit ich nicht mehr in die Wanne steige.
Ich dachte noch, dass doch langsam mal das Wasser eingelassen werden müsste, da hieß es, der Muttermund ist 9 cm offen. Der Liebste setzte sich auf einen Stuhl vor mich und ich ging auf die Knie und legte in den Wehenpausen meinen Kopf auf seinen Knien ab. Auch bei dieser Geburt wurde ich wieder laut. Unter aaaaaaahs und oooooohs in tiefster Stimmlage half ich meinem Baby in den Geburtskanal.
Meine Hebammenfreundin stand hinter mir und sagte plötzlich: „Der Muttermund ist vollständig, du musst jetzt pressen!“
Ich war völlig perplex, hatte noch keinen Pressdrang, wusste nicht wohin ich pressen sollte. Die Herztöne unseres Babies wurden ein wenig schlechter, deshalb zeigte mir meine Hebamme, wohin ich pressen sollte. Es ging nicht so recht voran, daher fragte mich meine Freundin, ob sie die Fruchtblase öffnen dürfe.
Sie durfte, aber so wirklich kam gar kein Fruchtwasser. Das bisschen, was ich sah war klar, was mich ungemein beruhigte. (Wenn das Baby Stress hat, kackert es ins Fruchtwasser, das wird dann grünlich verfärbt, klares Fruchtwasser ist also ein gutes Zeichen)
Auf einmal hatte ich einen unglaublichen Schmerz und erinnerte mich irgendwo mal vom „Ring of Fire“ gelesen zu haben, wenn das Baby durchs Becken rutscht, genau das fühlte ich jetzt.
Hypnobirthing funktionierte gerade gar nicht mehr, ich brauchte alle meine Kraft fürs Pressen und schon
…war es geschafft!
Da lag mein Baby.
„Ein Mädchen, ein Mädchen!“ waren meine ersten Worte und dann:
„Hallo meine … (hier ihr Name).“ Und das immer und immer wieder.
Die Uhr zeigte 15:36 Uhr und unser zweites wunderschönes Kind war geboren.

 

2 Wochen Babylady

Quelle/Source: Linutile

2 Wochen auf der Welt sein:
Lieblingsbeschäftigung: schlafen
Das mag ich sehr: -> gehalten werden
-> nach jedem Stillen ein Bäuerchen (und Papa kann das viel besser als Mama!)
Das mag ich gar nicht: ausgezogen werden
2 Wochen Zweikind- Eltern sein:

Neue Erkenntnisse: wow, wie viel und weit solche Minis spucken können! (Babysohn spuckte nie, Babylady ergießt allabendlich einen See  – bevorzugt auf unser neues Sofa)
Schreckmoment: Fieber und Kopfschmerzen bei Mama, weshalb wir nach der ambulanten Geburt doch noch mal ins Krankenhaus müssen
besonders schön: dieser wunderbar liebevolle große Bruder, der hier wohnt und absolut keine Eifersucht zu kennen scheint
Der glücklichste Moment: das erste Kuscheln an Babyladys erstem Morgen zu viert zuhause im Bett
Dafür fehlt die Zeit: Haushalt, Bloggen (gerade Einhandtippen und Paralellstillen), Prüfngsvorbereitung Mama (okay, letzeres, weil ich mich nicht aufraffen kann), eine Pause (Papa)
Nächte/Schlaf: Viel besser, als wir uns das vorgestellt hatten! Wir haben zwar zwei Kinder unter zwei, die nachts auch beide gerne gleichzeitig aufwachen (Babylady 2-3 Mal, Babysohn 1-2 Mal), aber dank Tandemstillen dann auch gleich weiterschlafen. Trotzdem haben wir schon einige Nächte getrennt verbracht, weil die Babylady so laut schnorchelt und alle wachhält.

Babysohns Zweiwochen-Bericht gibt es hier.

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2 weeks of being a baby:

favorite things: sleeping
I really like: -> close body contact
-> being burped after each feed (and Papa is much better at burping than Mama)
I don’t like: getting undressed

2 weeks of being parents of 2:

things we learned: such a small person can throw up such a big lake! (babyson never threw up)
shocking moment: I get a fever and a really bad headache, so we have to go back to hospital after we left right after birth. It’s a breastinfection.
so nice: this awesome big brother who lives here. no jealousy at all, only hugs and kisses!
best moment: all for of us cuddeling in bed for one and ahalf hours on babylady’s first morning
what we would need more time for: cleaning, this blog (right now typing one-handed while nursing)
our nights: better than expected with two under two. They both wake up, he 1-2, she 2-3 times, but usually at the same time. Thanks to tandemfeeding they go back to sleep quickly. We still spent some nights apart because our little babylady’s breathing is so loud and wakes everybody!

You can read babyson’s two weeks update here