16 Monate Babysohn – 16 months of being a baby

-> „Schlingelkind“ nennen wir den Babysohn gerade sehr oft. Nur Mist hat der im Kopf! Aber gerade darum ist es auch unglaublich lustig mit dem Boy.
-> Er liebt Physalis. Wenn wir welche haben, findet er sie garantiert, setzt sich nieder, zieht genüsslich die blätterähnliche Schale auseinander und verleibt sich den orangen „Ball“ ein. Und hinterlässt dann eine Spur aus Physalisblätterresten…
-> Er liebt Selberlaufen und Laufradfahren. Aber garantiert in die andere Richtung.
Und wehe man setzt ihn in den Wagen. Das geht nur zum Schlafen.
-> Alles was größer als ein Auto ist und fährt ist ein „Baggaaa.“ Bombastische Begeisterung.
-> Er labert den ganzen Tag, wenn auch nicht immer in unserer Sprache.
Neue Wörter: meine, Opa, die Namen von Tante und Onkel, Atu (=Auto), killekille, gluckgluck, wauwau und nunni/nun (=Nucki und Brust, die er sehr stark mit gleichzeitigem Mutterentkleiden einfordert)
-> erste Sätze spricht er auch. „MAMA! NUNNI!“ (=Mama, Tshirt runter, Boobies raus)
und „NEIN! MEINE!“ (=Du kriegst das nicht! Auch wenn das Spielzeug dir gehört und du es jetzt zurückwillst!)
-> „neue“ Skills:
– Tshirt des Gegenübers hochziehen und mit diebischer Freude in dessen Bauchnabel kieksen während „kille kille“ durch den Raum tönt
– Klettergerüst bei der Rutsche hoch und die Rutsche wieder runter (während Mutter lieber aus Herzkaspervermeidung wegguckt)
– Essen mit Besteck (gerne Essen mit den Fingern auf den Löffel und dann den Löffel in den Mund)
Der Babysohn hat Spaß daran:
– sich komplett in die Pfütze zu werfen
– Bücher anzuschauen
– seine Hausschuhe und Mützen keine 3 Sekunden zu tragen
– die Bewegungen der Krabbelgruppenlieder zu imitieren
– Kinderwagenschieben
– der Rowdy vom Spielplatz zu sein…

16 months babyson
-> We call him „Schlingelkind“ a lot. (=rascal). Mischief is what he does all day!
But that’s what makes life with him so much fun, too.
-> He just LOVES ground cherries (physalis). If he finds them at home, he will grab some, rip the leaves with rising happiness, eat the orange fruit and leave a trail of papery leaves behind him.
-> He loves riding his little bike and walking, especially the direction you don’t want to go. You don’t want to put him in the pram. (except for sleeping)
-> He talks and talks. Not always a language we understand, though.
He started saying two sentences. „Mama, nunni“ (=Mama, Boobies out, I’m hungry!) „No! Mine!“ (=You can’t have it back, even though it’s your toy, I want it!)
-> new „skills“:
– pull up somebodies shirt and tickle the navel – he finds it hilarious
– eating with cutlery (which means picking up food with your fingers, putting it on the fork/spoon and then eating it 🙂 )
– climbing up to the slide on the playground (while I look away to avoid having a heart attack)
It is fun for babyson:
– to dive into puddles
– to read books
– to NOT wear hats or slippers
– pushing the pram
– to imitate the actions that come with the songs at our toddler group
– to be rough rascal on the playground

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