15 Monate Babysohn – 15 months of being a baby

Babysohns 15- Monatsgeburtstag ist schon wieder zwei Tage her.
Seinen 14 Monatspost habe ich angefangen, die Veröffentlichung aber nie geschafft.
Irgendwie tut es mir ein bisschen Leid meinem „Großen“ gegenüber. Gerne möchte ich weiter all seine Fortschritte festhalten, jedoch muss ich mich wohl nun mehr auf größere Meilensteine beschränken.
(Zudem wird es vielleicht auch irgendwann langweilig für die Leserschaft, hier immer nur jeden Pups Mamastolz zu lesen, oder?)
Daher in Kürze:
-> Babysohn war 14 Monate und 10 Tage alt, als er großer Bruder wurde. Eifersucht kennt er nicht, dafür gibt es viel Streichlung und Küsschen für die kleine Schwester.
-> überhaupt: ganz großer Küsser und Kuschler, der Herr. Und wenn er einmal anfängt, dann bekommt jeder im Raum Streicheleinheiten.
-> Neben Kuscheln steht auch Stillen immer noch hoch im Kurs. Dabei teilt er auch gern mit der kleinen Schwester, trinken beide zusammen, hält er ihre Hand oder streichelt ihr den Kopf.
-> Laufen übte er schon seit er 13 Monate alt war, aber über 3 freie Schritte kam er nicht hinaus. Bis zum 26.8.2014. Da machte er plötzlich 21 Schritte auf dem Spielplatz. Am nächsten Tag wurde er großer Bruder, am übernächsten konnte er plötzlich laufen.
-> Seitdem will er so überall hin. Gut, dass wir keinen Geschwisterwagen gekauft haben, denn wehe, wir setzen den Herrn in den Buggy…
-> Er liebt sein Pukybike, Rutschautos und Spielzeugfahrzeuge. Am Liebsten Bagger und am besten von anderen Spielplatzbesuchern…
-> Neben Mama, Papa und „DA“ sagt er:
„Nein“, „Hallo“, „gag gag“, „Ei ei“ sowas wie „alle alle“, seit heute „Oma“
und macht manchmal miau und muh beim entsprechenden Tier
und den ganzen Tag „gulli gulli“
-> Er liebt es, draußen zu sein und steht kaum ist das Frühstück vorbei vor der Haustür und macht Rabatz, bis wir endlich rausgehen.
-> Er trinkt kleckerfrei aus dem Glas, kann „Prost“ (super skill 😉 ) und mit sehr viel Sauerei auch selber essen.
-> Babysohn liebt Bücher und Musik. Ist grad keine an, stellt sich dann mit erhobenem Zeigefinger vor den CD-Player und wippt im Takt. Ist die Musik dann an, gehts richtig ab.
-> Der Babysohn kann auch anders als süß – wenn Wut, dann so richtig, mit riesenlautem Geschrei, gerne Krokodilstränen und zur Not auch ohnmächtig werden.
-> Wir lieben den Kerl sehr und freuen uns auf seine weitere Persönlichkeitsentwicklung und genießen die weniger werdenden Momente, wo er dann doch wieder unser kleiner BABYsohn ist.
(Und wir hoffen sehr, dass er uns später mal seinen ersten missglückten Haarschnitt verzeiht, wenn er die Fotos sieht…)

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Babyson’s 15-months birthday was already 2 days ago. For his 14 months birthday I had started a blog post, but I never found the time to publish it.
I kind of feel sorry about not keeping up with documenting his growing so well anymore, as I did in the first year. But on the other hand, I have to children now, want to keep up with documenting for my babylady and still write down bigger milestones of him in my diary, so nothing really gets forgotten.
As well I think it might be tiring for my readers only to read what a proud mum writes about every little new thing her children learned.
But you maybe you are still interested in a few details about babyson?

→ He was 14 months and 10 days old, when he became a big brother. It seemed like his sister has always been there the way he acted around her. It’s all kisses and stroking her head, no jealousy at all.
→ He is very into kisses and cuddles. And always shares them with everybody in the room, whenever he starts with one person.
→ Next to cuddles he still loves nursing. A LOT. He doesn’t mind tandem nursing at all. Whenever he shares a good drink of boobies with his sister, he holds her hand or strokes her head. The cutest.
→ He started with his first steps when 13 months old, but never managed more than 3. Until the 26th of August, when he did 21. The next day his sister was born and the day after that he could walk!
→ From that day on he just walked everywhere. You better not try strapping him into his pram.
→ He loves riding his little walker bike and play cars. He loves toy vehicles of all kinds. (Especially the ones which belong to other children on the playground…)
→ He says “Mama” and “Papa” and “da” (=there)
He as well says “No”, “hello”, “All Done”, “Grandma” and can do bird’s, cat’s and cow’s sounds.
→ He loves being outside and sits in front of the door after breakfast until we take him out.
→ He drinks out of a glass and can do “cheers” (super skill, I know!). He feeds himself with a lot of mess if we let him. (Due to laziness about cleaning we often don’t…)
→ He loves books and music. He stands in front of the radio holding his index finger up and wobbling his bottom until we turn the music on. After that he goes crazy.
→ We love this little boy to bits. We love seeing him develop his individual little personality but as well enjoy the fleeing moments of him still being our BABYson.
(And we really hope he’ll forgive us the bad haircut we gave him when he sees the photos later on…)

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4 Gedanken zu „15 Monate Babysohn – 15 months of being a baby

  1. Oh mein Gott, nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, dass die Prinzessin mit 14 Monaten schon große Schwester wird. 😉

    Ansonsten klingt das ganz genau nach Kleinkind… ich fand das Jahr zwischen dem ersten und zweiten Geburtstag am niedlichsten und schönsten… die zunehmende Selbstständigkeit, die erste Sprache, die ersten Schritte… danach entdecken sie ihren eigenen Willen, aka Trotzphase, ab dann wirds zumindest nervlich sehr viel mehr anstrengend. 😉

    Was habt ihr denn mit seinen Haaren verbrochen, wenn ich fragen darf?

    • wir wollten Den Pony schneiden. Sein Papa versuchte es mit der Maschine, Babysohn bekam Angst, die Folge war eine riesen Ecke im Pony.
      Ich wollte das ganze retten, aber mitlerweile hatte der Kerl riiiiesen Angst vor Dingen, die seinen Haaren zu nahe kommen. Er drehte sich weg und alles sah noch VIEL schlimmer aus.
      Jetzt hat er ne schöne Ecke drin, sieht aus wie ne Mischung aus Familie Flodder und Vokuhila.
      Aber immer noch süß 😉

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