11 Monate Babysohn – 11 months of being a baby

11 Monate Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: -> draußen sein
-> klettern (Treppe hoch und runter, über niedrige Bänke, über Schwellen…)
Das mag ich sehr: -> wenn meine Eltern mich krabbelnd jagen
-> auf dem Balkon spielen
-> Hunde, Katzen, Vögel jagen
-> mit anderen Babies spielen (wenn auch manchmal so ungeschickt, dass mich die Geburtsvorbereitungsgruppe „Wildschwein“ nennt…)
-> meine Zahnbürste
Das habe ich neu gelernt: -> ich sage „ga“ und zeige dabei etwas
-> immer öfter kurz frei stehen
-> ich laufe mit Festhalten um den Couchtisch
das ist neu: -> ich habe jetzt schon 6 Zähnchen
-> Ansprüche beim Essen (ich will manchmal meinen Löffel selber halten, oder zeige etwas bestimmtes auf dem Tisch was ich essen/trinken will)
Das mag ich gar nicht: -> gewickelt werden
-> manchmal, wenn mich meine Eltern in den Wagen oder in den Kindersitz setzen wollen mache ich mich steif wie ein Brett

 

11 Monate Eltern sein: 
 

Neue Erkenntnisse:  –
schön: -> dass der Babysohn so eine richtige kleine Persönlichkeit ist und sich auch passend dazu sein Aussehen gerade in Richtung Kleinkind verändert
lustiger Moment: -> das Bengelchen pupst in der Wanne und lacht sich scheckig über die aufsteigenden Blubberblasen. Ich finde es auch super lustig, bis ich merke, dass die Blubberblasen nicht nur Pupse sind…
Schockmoment: -> Babysohn schreit sich so in Rage, dass er kurz in Ohnmacht fällt – aber Entwarnung vom Kinderarzt, das ist bei sehr willensstarken Kindern wohl normal
Dafür fehlt die Zeit: -> Putzen, aber nur weil wir jetzt immer draußen sind
Nächte/Schlaf:
ins Bett gehts gegen 7 und dann schläft der Boy mit 0-2 Stillunterbrechungen bis morgens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr

11 months

11 months of being a baby:

favorite things: -> being outside
-> climbing (up and down doorsteps, stairs, over little benches…)
I really like: -> chasing dogs, cats and birds
-> being chased by my parents
-> playing with other kids, even though I am a bit rough sometimes (that’s why the other birthing class mums named me „wild boar“)
-> my toothbrush
I don’t like:  -> when I have to hold still to get my nappy changed
-> sometimes being put in the pram/car seat – I just turn into a board you can’t bent into the seat
I learned:
-> I say „ga“ (German for „da“ which is „there“) while pointing at stuff
-> standing without holding on for a few seconds
that’s new: -> I have 6 teeth now
-> I can get picky while eating, by pointing other stuff I want (instead of what is offered to me) or wanting to feed myself with the spoon.

11 months of being parents:

things we learned: –
nice: -> seeing my baby grow into a toddler by developing his own personality and the way he looks changes a lot, too, right now
funny moment: he farts in the bath and laughs very hard about the bubbles coming up. It’s so funny to watch until I realize it’s not only bubbles coming up, but poop…
shocking moment: babyson screams so hard that he faints. (Luckily the paediatrician says this is perfectly normal for chlidren with a very strong will.)
what I would need more time for: -> cleaning, but only because we are not home enough (always outside – it’s too nice!)
our nights: are good. baby son goes to bed around seven, wakes up for 0-2 feeds and sleeps until something between 6-8 in the morning

25 Wochen – 25 weeks

Wie weit ich bin: 25 Wochen schwanger
Baby wiegt: etwa 660 Gramm und ist etwa 35 cm lang.
Der beste Moment der letzten Woche: bei meinem A capella Chor hatten wir diese Woche richtig viel Spaß
Schreckmoment: ich habe auch diese Schwangerschaft wieder viel zu früh Wehen. In der Wanne gehen sie aber zum Glück weg. (Ich freue mich auf die nächste Warmwasserrechnung…)
das ist diesmal anders: an manchen Tagen dreht sich das Baby mehrmals komplett, der Babysohn lag ab Woche 20 mit dem Kopf nach unten
Ich vermisse:
Wehwehchen:
Heißhunger auf: Kinderschoki und Popcorn 😀
geshoppt/vorbereitet/geplant: -> ich konnte im second hand Laden mal wieder nicht an zwei minimini Teilen in grün vorbei
-> habe einen Geburtsvorbereitungskurs gefunden – leider hat der Mann zu der Zeit Uni und das Kind einer Freundin ist bei uns…
Ich freue mich: aufs Familienfrühstück in der Uni nächste Woche

Mehr Bäuche gibts bei:
Märchenkönigin, Miss Mami, Laura, Robonekos, Nadja
(ich verlinke gern noch weitere!)

25 Wochen

I am: 25 weeks pregnant
The baby weighs: about 660 grams and is 35 cm long. (head to toes)
Best moment last week: choir was awesome!
that’s different with this pregnancy: on some days our littlest one is turning several times a day. It hurts!
shocking moment: like with babyson’s pregnancy I start to have contractions again, way too early. But luckily they vanish when being in the bath. (Can’t wait for the hot water bill…)
cravings: Popcorn, KINDER choclate
I miss:
annoying stuff: my husband is sick, I have to go to Uni. I organize some friends to mind my boy, drive him through half the city, drop him off and race to university. But my teacher does not come, he sends an email about being sick at 11. The seminar starts at quarter past.
SO annoying!
I bought/prepared/planned for Number 2: -> I found a birthing class for second time mums but can’t go, because it’s while my husband is at university and I babysit my friend’s boy!
-> I again couldn’t resist those teeny tiny bodysuits at the thrift shop – bought two more. (already have tons)
I am happy about: the coming up family breakfast at university next monday

Stoffwindeln Pros & Cons Cloth nappies

Please scroll down for an English translation

Pro:

1. Stoffwindeln sparen Geld.
Und davon bin ich fest überzeugt. Für meine Grundausstattung an Windeln, die ich mir in Australien zulegte, habe ich umgerechnet gerade mal 32,50 € bezahlt. Dazu kaufte ich noch für 20 € zwanzig extra Einlagen.
Das macht 52,50 für 30 Windeln, was für ein Kind völlig ausreichend ist.
Von dem Geld hätte ich bei einem durchschnittlichen Windelpreis von 0,15 € (Hausmarke) 350 Windeln kaufen können.
In den ersten 2 Wochen, als wir Wegwerfwindeln benutzten verbrauchten wir 10-12 Windeln am Tag, nach circa einem Monat wäre dieser Vorrat leer gewesen!!!
Unsere Stoffwindeln sind nach 10 Monaten immer noch super und werden auch noch mindestens ein weiteres Kind aushalten.
Hinzu kommen die Kosten fürs Waschen.
Ich wasche circa 2 Mal pro Woche um die 20-25 Windeln das kostet mich ca. 0,70 € (44l Wasser, 0,89 kWh Strom, 1/2 Portion Waschpulver) also etwa 1,40 pro Woche.
(Und da ist nicht mal die Erparnis der Alltagswäsche mit eingerechnet, die noch mit in die 6 kg Trommel wandert und natürlich auch sauber wird).
Pro Monat kosten mich Windeln also 5,60! Und das seit der Babysohn 2 Monate alt und die gekauften Stoffwindeln abgezahlt sind.
(Okay, das stimmt nicht so ganz. Denn mitlerweile besitze ich 59 Windeln. Stoffwickeln mach nämlich süchtig, dazu mehr bei Contra…)

2. Stoffwindeln sind gut für die Umwelt
Hier gibt es ja geteilte Meinungen. Klar, man muss waschen, dabei entsteht Abwasser. Aber im Vergleich dazu steht ein riesiger Müllberg.
Bei uns wären das aktuell:
88l Abwasser pro Woche mal 46 Wochen Lebenszeit vom Babysohn = 4136 l gegen  einen Berg aus 2254 vollen Windeln (bei durchschnittlich 7 Windeln pro Tag in 46 Wochen Lebenszeit)

3.  benutzte Stoffwindeln stinken weniger als benutzte Wegwerfwindeln

4.  Stoffwindeln helfen einen wunden Po zu vermeiden.
Der Babysohn hatte bis jetzt genau einmal einen richtig fiesen wunden Po, das war in der Woche, als wir bei meiner Mutter waren und Wegwerfwindeln verwendeten.

5. Bei Stoffwindeln kann der Popo atmen und es entsteht kein Wärmestau.

6. Stoffwickeln macht Spaß.
Das ist eine ziemlich persönliche Meinung, aber ich finde so einen bunten Stoffwindelpopo viiiel niedlicher als eine olle Pampers.

(7. Stoffwindelkinder sollen eher  trocken werden.)
Dazu kann ich bis jetzt noch nix sagen.

CONTRA

1. Stoffwindeln sind teuer
Wenn man sie neu kauft, dann kann eine Windel schon mit rund 20 Euro zu Buche schlagen. Allerdings spart man dann trotzdem noch im Vergleich zu Wegwerf.
Ich empfehle allerdings gebraucht zu kaufen, so bekommt man schon eingewaschene Windeln, die besser saugen, schont die Ressourcen (weil die Windeln nun mal schon produziert sind) und kann für wenig Geld ausprobieren, welches Windelsystem am besten zu einem passt.
Zudem haben die Windeln einen ganz guten Wiederverkaufswert.

2. Die Windeln müssen gewaschen werden, das ist mehr Aufwand als bei Wegwerfwindeln.
Klar, mehr Aufwand als die benutzte Windel wegzuwerfen ist 2 Mal pro Woche waschen und aufhängen sicher. Aber ich mache meine Windelwäsche richtig gerne. Das „Zusammenbauen“ der Windeln ist immer sowas wie Meditation für mich.

3. Wickeln mit Stoff ist ekelig
Das ist natürlich Geschmackssache. Ich ekele mich nicht vor dem, was mein Sohn so produziert. Allerdings gehen bei uns viele große Geschäfte ins Töpfchen (und anfangs durchs Abhalten direkt in die Toilette), die anderen werden durch das Windelvlies weggeworfen, bevor die schmutzige Windel im Eimer landet – daher ist die Geruchsbelästigung gering. Ich wasche unsere Windeln bei 60 Grad, danach ist das glaube ich nix ekeliges mehr dran.

4. Man muss öfter wickeln
Klar, Stoff saugt nicht 12 Stunden wie eine Pampers. Allerdings wickele ich meinen Sohn auch wenn er Plastik trägt alle 3-4 Stunden, weil ich es doof finde, wenn er so lange in seinen Ausscheidungen liegen muss.
Während Kinder schlafen pullern sie ja angeblich nicht, was bei uns die ersten Monate stimmte, da war die Nachtwindel trocken und der Sohn meckerte morgens so lange, bis wir ihn abgehalten haben. Jetzt allerdings ist sie morgens voll. Dank mehr Einlagen als am Tag läuft da aber sogut wie nie was aus.

5. Stoffwindeln tragen auf.
Eine trockene Stoffwindel ist deutlich voluminöser als eine Wegwerfwindel. Jedoch voll nimmt sich die Größe nix mehr.

(6. Stoffwindeln machen süchtig!)
Ich hatte in Punkt eins die Kostenersparnis erwähnt. Bei mir blieb es aber nicht bei der einen Sorte Windeln. Es gibt so viele wunderschöne bunte Windeln und wenn ich ein gutes Angebot sehe, dann schlage ich zu, man will ja auch immer wieder neues probieren.
So besitze ich mitlerweile:
30 Babyland Pockets, 10 Alvababy Pockets, 1 Bumgenius Freetime, 5 Pop Ins Bamboo ganz altes Modell, 6 Pop Ins Bamboo V2, 7 Totsbots Easyfit V2 Minky, 2 New Born AIO und ein paar einfache Überhosen, die ich mit gefalteten Spucktüchern nutzte, als ich noch nicht so viele Windeln hatte oder über Nacht.
5 Popolini AIO besaß ich auch, mochte ich aber nicht und hab sie gleich weiterverkauft.
Gekostet hat mich das Ganze mitlerweile *hust* 230 €.
Und da sieht dann die Ersparnis schon ganz anders aus, schließlich hätte ich davon bei durchschnittlich 15 Cent Windelpreis (Hausmarke) schon 1533 Wegwerfwindeln kaufen können. Damit spare ich also erst seitdem der Babysohn 32 Wochen alt ist. (Wenn man einen Verbauch von ca. 7 Windeln am Tag rechnet.)

Na, werdet ihr nun Stoffwickler? Es macht wirklich SEHR viel Spaß.
Falls jemand Windeln zum Testen hat, wäre ich auch sehr gern bereit mich zur Verfügung zu stellen, bald ist hier schließlich auch der Vergleich von verschiedengroßen Wickel-Kindern möglich, das gibts nicht oft. 😉

Pros:

1. cloth nappies save money
Well, I think there’s no arguing with that. For my first stack of nappies, which I bought used in Australia I only payed about 32,50€ for 30 plus about 20 € for 20 extra inserts. For only 52,50€ I was set for diapering on baby. If I would have bougt no name disposables for that amount of money, which cost about 15 Cent for one, I could have bought 350 nappies. Considering the fact that our son needed 10-12 nappies A DAY when he was newborn (we used disposables for the first 10 days of his life) that would have lasted us a month.

After that the saving started.
Washing costs me with my 6 kg maschine (and a 60 degree programme) about 0,70€. One load is about 20-25 nappies, I wash about twice a week and fill in other stuff as well, since 6kg are a lot!
So I have been paying 5,60€ per month since baby son is two month old!
(Well, that is if I would have stopped buying nappies when I already had 30…BUT I didn’t, I know own 59 cloth nappies –> read the Cons.)

2. cloth diapers are good for the environment
I know, some people think differently about that, because washing produces dirty water.
In our case with baby son being 46 weeks old that means if we count 7 nappies a day:
88 l waste water per week multiplied by 46 weeks of life = 4136 l
compared to a mountain of 2254 soiled diapers Windeln (if counting 7 nappies a day in 46 weeks of life)

3. used cloth diapers don’t stink as disposables do

4. cloth nappies prevent bad nappy rash
Baby son had one real bad nappy rash so far, that was when we used disposables for a week because we were at my mum’s. It got better right away when coming home (to cloth).

5. if using cloth nappies babie’s bottom can breathe (better)

6. Cloth diapering is FUN! It can actually be a hobby, (even if that sounds weird 😉 )
Well, that’s a very personal point of view, but in my opinion one of those cloth diapered bottoms looks sooo incredibly cute!

(7. Babies who were in cloth nappies usually need nappies for a shorter time than kids who wore diposables)
Well, I don’t know about that yet, as my son is only 10 months old.

Cons:

1. Buying a stack of cloth nappies is expensive.
If you buy them new one nappy can cost as much as 20 €! But even then you still save after a few months.
I’d rather suggest to buy them second hand, it saves money, you can try out what you like or dislike without spending a fortune and when the nappies are already washed they soak better. (New nappies need a few washes to reach their full absobency.)Cloth nappies resell quite well, too.

2. Cloth diapers need to be washed. That’s more work than using disposables.
True, it is more work. It only matters if you mind. I don’t mind two loads of washing more a week, as laundry is my favorite task in the household. And putting the nappies back together actually feels like meditation to me sometimes. 😉

3. Cloth diapering is disgusting.
That’s waht I hear sometimes. Changing a full nappy is probably not the nicest, but I wouldn’t call my babies „left overs“ disgusting either.
AND big pro: the poop doesn’t stay in the nappy all the time – it goes into the toilet (or the bin) with the help of flushable liners.
And in our case, as the less soiled the nappy is, the less you have to wash/preclean, we tried from the beginning to get baby son to poo in the toilet by watching his signals and now we still get him doing most of his big businesses on the potty.

4. You have to change the baby more often
Yes, a cloth nappy doesn’t absorb for 12 hours as pampers do, at least not the daytime ones I use. At night time we put a folded flat and an insert into a pocket nappy and baby son is dry until morning most of the time.
At daytime I change him about every 3 to 4 hours, but I do that with disposables too, even though more would fit in sometimes, I just don’t like him laying arond in a full nappy fo long.

5. cloth makes a bulky package
A dry cloth diaper is much bigger than a disposable. But if they are full, there’s no big difference anymore.

(6. You get addicted!!!)
I talked about saving money as a pro of Cloth diapers. Well, true, I saved already, but it would have been much more, if I wouldn’t keep buying nappies!
But it’s so much fun to try out new designs or other brands. And whenever I see a bargain, I just HAVE TO buy!
That’s why by now we already own:
30 babyland pockets, 10 alvababy pockets, 5 pop-ins bamboo oldest generation, 6 pop-ins bamboo, 7 tots bots easyfit, 1 bumgenius freetime, 2 New Born All In Ones and a few covers, which I used with flats when my son was still very small or which I use with flats over night.
I as well owned 5 popolini nappies, but I disliked and resold them right away.
For my stack of 59 nappies I payed about 230 € until now, which would have bought me 1533 disposables. So the saving „only“ started when baby son was 32 weeks.

So, will you swap to cloth now or are you already a cloth diaperer? 😀
Oh and if somebody needs nappies tested I am more than willing to do so!
Soon I’ll even have kids in two sizes to try them out.

23 Wochen – 23 weeks

Wie weit ich bin: 23 Wochen, 2 Tage schwanger
Baby wiegt: etwa 500 Gramm und ist etwa 29 cm lang.
Der beste Moment der letzten Woche: -> richtig schöner Feiertagsbrunch bei uns
-> feiern auf einer wunderbaren Silberhochzeit von einem netten Holländerpaar
Schreckmoment: -> die Krampfader wächst und wächst – ich muss mich vielleicht spritzen
das ist diesmal anders: -> ich mache jetzt bei einer riesigen Studie  der Uniklinik mit, daher gabs heute einfach mal so Babyfernsehen 😀
Ich vermisse: -> Käseknackwurst
Wehwehchen:
Heißhunger auf: Popcorn!! Pudding und Salzbrezeln
geshoppt/vorbereitet/geplant: -> Mamikreisel macht mich gerade arm
-> ich suche immer noch einen Geburtsvorbereitungskurs für Zweitgebärende und einen Schwangerensportkurs, zu dem ich Zeit habe
Ich freue mich: nach den letzten vollverplanten (Lebens-) Tagen (Uni, Babysitting, Studie, Brunch, friends…) auf eine recht ruhige Woche (naja, NOCH steht zumindest nix an)

Mehr Bäuche gibts bei:
Märchenkönigin, Miss Mami, Laura, Robonekos, Nadja
(ich verlinke gern noch weitere!)

23 WochenI am: 23 weeks and 2 days pregnant
The baby weighs: about 500 grams and is 29 cm long. (head to toes)
Best moments: -> brunch at our place with a whole load of lovely people
-> celebrating 25 years of marriage with a very nice dutch couple (and their lots of other dutch and German people)
that’s different with this pregnancy: I am part of a huge study at the local university hospital now and that’s why today we got unexpacted „baby television“ and watched our littlest one moving around for about 15 minutes
shocking moment: the varicose vein keeps growing  – I might have to give myself some injections
cravings: Popcorn, Pretzel snacks, pudding
I miss: Krakauer sausage with cheesy filling (again: that’s probably disgusting for non-Germans … and Vegetarians, too)
annoying stuff:
I bought/prepared/planned for Number 2: -> I am still trying to find a birthing class for second time mums and a sports course for mums-to-be which is at a time, where I can join!
-> shopping on a German online fleamarket might make us broke 😉
I am happy about: a relatively quiet week after the last was full of (life 😀 ) appointments (university, babysitting, the study, brunch, friends…)