4 Monate Babysohn – 4 months with baby

4 Monate Baby sein:    

Lieblingsbeschäftigung: überall dabei sein
Das mag ich sehr: Vorsingen, CD, Radio, Posaunenchor im Gottesdienst – egal was, hauptsache Musik!
Das habe ich neu gelernt: sprudeln mit meinem Mund, aus vollem Hals lachen
Das mag ich gar nicht: wenn Mama den Raum verlässt

4 Monate Eltern sein: 
 

Neue Erkenntnisse: –> egal wie tief das Kind schläft, sobald Mama das Haus verlässt ist es garantiert wieder wach
–> So ein Schnuller ist eigentlich doch was Feines…
Schreckmoment: Babysohn ist das erste Mal krank
Schockmoment: Die DozentIN verbietet mir das Stillen im Seminarraum!
Dafür fehlt die Zeit: manchmal fehlt Mama Zeit für sich
Nächte/Schlaf: gerade gestaltet sich das Einschlafen etwas schwierig und kann sich bis zu anderthalb Stunden hinziehen

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4 months of being a baby:

 

favorite things: taking part of everything
I really like: listening to mum singing, a CD, dad playing the Bass, the radio, the brass choir at church  – everything, as long as it’s music!
I don’t like: being without my mummy
I learned: „to blow rasberries“, to laugh really loud

 

4 months of being parents:

things we learned:
–> No matter how deep the baby sleeps it’ll surely wake up if mum leaves the house!
–>
Pacifiers are not a bad things. They actually can be quite helpful.
shocking moment: I am not allowed to breastfeed during a class at Uni.
scary moment: Our baby is sick for the first time.
our nights: are still going well, but our son’s tends to take ages to fall asleep in the night lately

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5 Gedanken zu „4 Monate Babysohn – 4 months with baby

  1. Nunja, ich hoffe du findest eine diplomatische Lödung mit der Dozentin, kann aber beide Seiten gut verstehen. Sehr wahrscheinlich hat sie ein anderes Verhältnis und Ansichten zum Stillen als du, wenn sie schon Mutter ist (das du’s diskret gemacht und nicht komplett blank gezogen hättest, davon gehe ich jetzt mal aus ;). Bei uns gabs übrigens auf dem Campus verteilt mehrere Familienzimmer mit Spiel- und Stillecken, gibts das bei euch auch?
    Wir hatten im Studium auch mal eine Mutter, die fragte, ob sie ihr Kleinkind mit ins Seminar bringen könnte. Ehrlich hat die Dozentin dann mit „nein“ geantwortet. Ich finde das ok, denn sie leitet immerhin die Veranstaltung und muss selbst wissen, was sie als störend empfindet. Ich hätte mich als Mutter nicht getraut das zu fragen, wahrscheinlich weil ich gewusst hätte, dass ich das Seminar nur mit vielen Schweißausbrüchen und sehr unentspannt/unaufmerksam hätte verfolgen können. 😉

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