In der allergrößten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

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Gestriger Abend.
Liebster, Schwester und meinereins sitzen nach zweistündigem Spaziergang auf dem zugefrorenem Kanal hungrig daheim auf dem Kanapee
Das selbstgebackene Brot dampft schon, für den „Tatort“-Genuss ist alles aufgebaut, meine mütterliche Seite will gerade Butterbrote schmieren, aber oh Schreck – alle Butter ist aufgebraucht und es ist Sonntag. Sahne hatte wir noch, also haben wir sogleich unsere eigene Butter geschüttelt.
Zwar schmeckt die laut Schwester auch nur „auffällig unauffällig“ aber irgendwie gab mir die Buttermachung trotzdem ein absolutes Hochgefühl.

Yesterday evening.
After two hours of walking on the frozen channel nearby my darling, my sister and I are  sitting hungry on our sofa.
The self-made bread smells awesome, everything is ready to watch the well-beloved Tatort .I decide to make some sandwiches for my soon to be spouse and his soon to be sister-in-law but there’s no butter in the house AND it’s a sunday. Non-Germans should know, that in Germany every single store is closed on a sunday.
But we luckily had cream in the house to make our very own Butter.
So everybody took a chance to shake the glass and soon we had homemade butter.
My sister said it tastes „perfectly avarage“ but I felt special and kind of spoiled by having made such a basic thing myself.

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5 Gedanken zu „In der allergrößten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.

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