This Weekend

Der Schwiegervater feierte am Sonntag Geburtstag, also hieß es für uns:
auf nach Berlin um halb acht Uhr morgens
pünktlich zum Gottesidenst erscheinen und dem Herrn Pfarrer lauschen (welcher in diesem Falle der Vater des Liebsten ist)
dann ein zünftiges Mittagsmahl einnehmen
und schließlich Kuchen schmausen.

Einen davon habe ich ürbrigens vorbereitet. Am Samstag. Fünf Stunden standen das Trubelmädchen und ich in der Küche.
Gemacht haben wir zwei Kuchen, zehn Gläser beste Bananen-Kiwi Marmelade und Peppermint creams, eine Leckerei aus dem Kochbuch das meine Gastkinder mir von ihrem schwer verdienten Taschengeld gekauft haben.

(Falls die jemand nachmachen wollen sollte, dann macht euch auf eine Jagd gefasst, jene nach der peppermint essence, die gibts in good old Germany nämlich nirgends zu käuflich  zu erwerben.)

Auf dem Rückweg von den Schwiegereltern musste dann der Schlafdefizit aufgeholt werden.
Aber nach einer Stunde wurde ich aufgeweckt, von des Liebsten Stimme und dachte so bei mir:
wie froh ich doch bin, ihn zu haben

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