children at play

Sie fehlen mir schon jetzt, alle sechs.
Es fehlt mir halb sieben von „I peed in my bed by accident, can you change it?“ geweckt zu werden, oder den Kriegsschauplatz nach dem Frühstück aufzuräumen.
Es fehlt mir, zehn Mal am Tag das selbe Buch vorzulesen, alle fünf Minuten einen Streit der Zwillinge zu schlichten, Pöter sauber zu wischen, Schnoddergesichter und Matschhände zu reinigen, vom vorpubertären Oliver zur Weißglut getrieben zu werden vor den dicken Spinnen Reißaus zu nehmen, die mir John ständig vor die Nase hält oder keine freie Minute zwischen sechs Uhr morgens und sieben Uhr abends zu haben.
Aber das ist auch gut so. Ich bin froh über meine sechs „Brüder“, die bitterlich weinen, wenn ich ihnen sage, dass ich am Nächsten Morgen wenn sie aufwachen schon im Flieger sitze und dann für a looong time erst einmal nicht mehr wiederkomme.
Es ist schön, wenn die Jungs sich dann in meinem Koffer verstecken wollen, um mit nach Deutschland zu kommen. (Aber natürlich nur, weil es bei uns zu Hause Nutella gibt und bei ihnen nicht 🙂 )

unser Urlaubslied

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